Konrad Adenauer zu Gast beim Kamingespräch in Köln

Immobilien und Verkehr im Fokus.

Über die Immobiliensituation und die Verkehrssituation in Köln wird seit einiger Zeit heftig und kontrovers diskutiert. Diesem Thema nahm sich Merck Finck im Rahmen des traditionellen Kamingesprächs an. Unter der Fragestellung „Explodierende Immobilienpreise und überforderte Infrastruktur – droht den Städten der Super-GAU? Eine Bestandsaufnahme für Köln“ diskutierten Gäste und Referenten angeregt.

Als Referenten konnten die Privatbankiers Konrad Adenauer gewinnen . „Sie engagieren sich zeit Ihres Lebens in Köln und für Köln. Sie sind seit zehn Jahren Vorstandsvorsitzender des Kölner Haus-und Grundbesitzervereins von 1888. Darüber hinaus bekleiden Sie eine Reihe von Ehrenämtern als Vorstandsvorsitzender.  Zudem betätigen Sie sich als „Kolumnist“ z.B. beim Kölner Express und befassen sich kritisch, engagiert und konstruktiv mit den aktuellen Geschehnissen in Köln “, mit diese Worten begrüßte Frank Hoppe, Leiter des Standorts Köln, Konrad Adenauer und übergab das Wort an ihn.

Anschließend stellte Adenauer seine Sicht zum Standort Köln dar. Gemeinsam mit den Immobilien- und Kreditspezialisten von Merck Finck und den Gästen gab es im Verlauf des Abends einen intensiven Austausch und viele Diskussionen zum Thema.

Bildunterschrift: Diskutierten mit den Gästen über explodierende Immobilienpreise und überforderte Infrastruktur für den Standort Köln: Frank Hoppe, Leiter Merck Finck Köln, Konrad Adenauer und Heiko Spitz, Merck Finck (v.l.n.r.). 
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