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"Großes Potenzial"

Minister Andreas Pinkwart bei Merck Finck in Köln.

Erfolgreiches und aufschlussreiches Kamingespräch: Frank Hoppe, Professor Andreas Pinkwart, Karin Bäck und Marc E. Kurtenbach (v.l.n.r.). Foto: Antonie Schweitzer/Wirtschaftsclub Köln

Mit einem Impulsvortrag zum Thema "Rheinland Valley - Chance für Wissenschaft und Wirtschaft" zeigte Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen das Potenzial der Region auf.

Frank Hoppe, Leiter der Kölner Niederlassung von Merck Finck, Wirtschaftsclub Köln Präsident Marc E. Kurtenbach und die PepperMint Vorsitzende Karin Bäck hatten zu dem Kamingespräch mit rund 50 Gästen geladen.

Pinkwart referierte auch darüber, dass Köln als Dreh- und Angelpunkt der Startup-Szene und für die Zukunft gut aufgestellt ist. In Wissenschaft und Industrie wachse das Rheinland zusammen und habe mit den Exzellenzuniversitäten Aachen, Bonn und Köln beste Voraussetzungen, künftige Talente zu entwickeln und zu fördern.

Zusammenbringen, was zusammen gehört

Der Wirtschaftsminister betonte in seinem Vortrag die Initiative des Wirtschaftsclubs in Verbindung mit Merck Finck Privatbankiers, Unternehmer, Verbandsvertreter und Politiker in den regelmäßig stattfindenden Kamingesprächen zusammen zu bringen. Auch Frank Hoppe war sehr zufrieden mit dem Abend: "Ein Veranstaltungsformat, mit dem wir durchweg positive Erfahrungen gemacht haben."

Im anschließenden Dialog mit dem Publikum nahm der Minister auch zum Scheitern der Jamaika-Sondierungsgespräche Stellung. Die Gespräche wären anders verlaufen, wenn man sie nicht mit Detailfragen in der großen Runde, sondern mit den "großen" Themen im kleinen Kreis und im Dialog mit den Parteivorsitzenden begonnen hätte. Genug Themen, die beim anschließenden Get-Together weiter diskutiert werden konnten.