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Das Neueste über Merck Finck finden Sie in unseren Pressemitteilungen, Artikeln und Beiträgen.

Viele Stiftungen haben unter der Nullzinspolitik zu leiden. Die Folge: Mangels Ertrag können sie nicht mehr fördern. Auswege aus diesem Dilemma skizziert Ralf Schwind, Vorstandsvorsitzender der Merck Finck Stiftung. in: Private Wealth 02.20, S. 106-108

Die Hoffnung auf einen bald verfügbaren Impfstoff lässt viele Anleger optimistischer ins kommende Jahr blicken. Auch an den Anleihemärkten rücken risikoreichere Anlageklassen wieder in den Fokus der Investoren. Vor allem Euro- und US-Dollar-Hochzinsanleihen konnten in den ersten Tagen nach der Impfstoff-Ankündigung mit einem Plus von über 2 Prozent profitieren.

Joe Biden hat es geschafft, die Mehrheit der Wahlmännerstimmen zu gewinnen – damit wird er am 20. Januar 2021 zum 46. US-Präsidenten vereidigt.

Bisher galten Unternehmen aus dem Bereich Informationstechnologie als Krisengewinner der Covid-19-Pandemie. Die jüngste Gewinnwarnung hat jedoch den deutschen Konzern SAP einen hohen Tagesverlust beschert. Bisher war es so, dass die starken Kursanstiege und Bewertungsausweitungen der Technologiekonzerne eine Resistenz gegen die globale Wirtschaftskrise vermuten ließen.

Wir untersuchen die Einstellungen und Erwartungen der Wähler, aber auch wie sich die Märkte nach US-Wahlen tendenziell entwickeln und wie sich die Politik der Kandidaten auf die Wirtschaft und die einzelnen Sektoren auswirken könnte.

In etwas weniger als zwei Wochen stehen die US-Wahlen an. Entscheidend bleibt für uns die Frage, ob der neue Präsident auch die Mehrheit der ihn unterstützenden Partei in beiden Häusern des Kongresses hinter sich weiß oder nicht. Die Aussichten für den Konjunkturtrend bleiben wegen der Unsicherheit von Covid-19 kurzfristig unsicher – der zyklische Aufschwung dürfte aber Anfang 2021 wieder an Fahrt gewinnen. Mehr dazu lesen Sie im aktuellen Blitzlicht.

Die Risikoaufschläge von Staatsanleihen der Euro-Peripherie sind im Sinkflug. Langfristig werden sie sich auf die Null zu bewegen. Die Länderrisiken treten immer mehr in den Hintergrund. Diese Marktentwicklung kommt den Regierungen der Peripherie-Länder zur günstigen Finanzierung ihrer Staatshaushalte, entgegen und reagiert auf die Politik der stärkeren Integration in der EU.

Am 15. Oktober läuft das Ultimatum ab, das der britische Premierminister Boris Johnson der EU für die Einigung auf ein Brexit-Abkommen gesetzt hat. Trotz aller Unsicherheiten über die genaue Ausgestaltung des Brexit erscheinen die Finanzmärkte aber gut darauf vorbereitet zu sein.

Der Wirecard-Skandal scheint endlich Bewegung in die deutsche Indexlandschaft zu
bringen: Jenseits der nun anstehenden vierteljährlichen Überprüfung der DAX
Zusammensetzung denkt die Börse jetzt über eine grundsätzliche Überarbeitung des renommierten deutschen Börsenbarometers nach. Das ist gut so.

Auch wenn die weitere Entwicklung wohl nicht geradlinig verlaufen dürfte, erwarten wir auf mittlere Sicht eine Abschwächung des US-Dollars und eine anhaltende, deutliche Stützung der Goldpreise.

Die Weltwirtschaft erholt sich weiterhin auf einem "U"-förmigen Pfad, angeführt von China und gefolgt von den USA und Europa. Mit dem Herbst beginnen dieses Jahr einige voraussichtlich stärker politisch dominierte Wochen und Monate - angefangen von den US-Präsidentschaftswahlen über die Verhandlungen zur finalen Verabschiedung des EU-Wiederaufbaufonds bis hin zum Brexit-Showdown, auf den Boris Johnson im Vorfeld der morgen in London beginnenden nächsten Verhandlungsrunde den Druck erhöhte:

Die US-Notenbank hat bei ihrem Treffen in Jackson Hole mit der Flexibilisierung ihres Inflationsziels auf jetzt durchschnittlich zwei Prozent über einen längeren Zeitraum ihr Zielgerüst neu ausgerichtet. Diesem Schritt dürften in ähnlicher Weise nicht nur die Europäische Zentralbank (EZB), sondern auch zahlreiche weitere Notenbanken
folgen.

Das Ergebnis des Urnengangs in den USA am 3. November dürfte tiefgreifende Folgen für sämtliche
Umwelt-, Sozial- und Governance-Themen haben. Wir untersuchen, was all dies für die Anleger bedeutet.

Der Goldpreis ist nach Monaten des Steigflugs zuletzt ins Trudeln geraten. Die Anfang August erreichten Rekordstände sind derzeit nicht in Reichweite, die Kurse schwanken heftig. Wir sehen das als eine gesunde Konsolidierung, denn aus anlegerpsychologischer Sicht war es nach der kräftigen Aufwärtsbewegung höchste Zeit für eine Verschnaufpause. Schon im Herbst könnte die Rekordjagd aber weiter gehen, denn die strukturellen Treiber eines steigenden Goldpreises sind unverändert intakt.

Hochzinsanleihen waren während der gesamten, durch die Coronavirus-Pandemie ausgelösten Marktturbulenzen robust.

Die Berichtssaison belegt, dass die Märkte bei der Vorhersage von Wachstumsaussichten bei weitem nicht effizient sind. Aufgrund unserer eher positiven gesamtwirtschaftlichen Einschätzung halten wir an unserer Übergewichtung von Aktien fest, und unsere Sektoreinschätzungen bleiben unverändert.

Die aktuelle Bilanzsaison neigt sich ihrem Ende zu. In den USA haben rund 90 Prozent der Unternehmen aus dem S&P 500 über ihre Geschäftsergebnisse berichtet; in Europa etwa zwei Drittel der Unternehmen aus dem Stoxx 600. Die gute Nachricht: Mit Blick auf die Umsatzentwicklung lief es besser als erwartet.

Anleger müssen Unternehmen, die sich während der weltweiten Erholung vom Virus gut entwickeln dürften, von jenen unterscheiden, die Schwierigkeiten haben werden.

Die halbe Welt fragt sich, ob der nächste US-Präsident wieder Donald Trump heißt oder ob Joe Biden ihn ablöst. Für die Finanzmärkte ist aus unserer Sicht aber noch wichtiger, ob einer von ihnen nach der Wahl am 3. November die Mehrheit seiner Partei sowohl im Repräsentantenhaus als auch im Senat hinter sich weiß – oder ob die Kammern wie heute unter Präsident Trump unterschiedliche Mehrheiten haben. Denn nur eine „vereinte“ Regierung kann wirklich viel bewirken – ansonsten droht viel Stillstand.

In Deutschland werden die Dividendenausschüttungen in diesem Jahr um ca. zehn Prozent sinken. Für nächstes Jahr ist mindestens ein ähnlich hoher Rückgang zu erwarten. Die Unternehmen schaffen damit einen dringend benötigten Liquiditätspuffer. Der Blick auf die Lehman-Krise zeigt, wie schnell Liquidität über das Wohl und Weh von Unternehmen entscheiden kann. Allerdings darf man mit Blick auf die Dividenden nicht alle Unternehmen über einen Kamm scheren. Selektion ist wichtiger denn je.

Bidens Wahlkampfwebsite ist eine Sammlung vieler politischer Pläne, von denen die meisten wahrscheinlich selbst im Falle eines Sieges nur schwer verwirklicht werden könnten. Fünf Themen zeichnen sich als wichtig für die Finanzmärkte ab.

Wie schlimm war es? Auf diese Frage werden die Unternehmenszahlen für das zweite Quartal eine Antwort geben. Noch liegen gerade in Europa sehr wenige Berichte auf dem Tisch. Am Ende wird sich voraussichtlich zeigen, dass zwar der Tiefpunkt der Geschäftsentwicklung in den meisten Bereichen überwunden ist. Der Ist-Zustand ist jedoch nur eine Seite der Medaille. Mindestens genauso wichtig ist der Blick nach vorn. Denn an den Börsen wird die Zukunft gehandelt.

Die Weltwirtschaft wird nach Angaben des IWF im Jahr 2020 ein durchschnittliches Haushaltsdefizit von über 10 Prozent des BIP aufweisen. Regierungen, die ihre Schuldenlast reduzieren wollen, haben drei Optionen. Mehr dazu im Counterpoint weekly von Bill Street, Group Chief Investment Officer.

Aktien sind die Schlüsselanlageklasse für renditeorientierte Anleger. Daran hat die Corona-Krise einen erheblichen Anteil. Denn um die Wirtschaft zu stimulieren, legen viele Staaten gigantische Hilfsprogramme auf.

Ist jetzt der richtige Zeitpunkt, um in alternative Anlagen zu investieren? Mehr dazu im Counterpoint weekly von Bill Street, Group Chief Investment Officer.

Als Unternehmen, die ihr Investmentgrade-Rating verloren haben, müssen „Fallen Angels“ mit Nachteilen bei der Refinanzierung rechnen. Im gegenwärtigen Umfeld wiegt dies doppelt schwer. Denn bei ihrem aktuellen Kaufprogramm ist die EZB an die Mindestanforderung eines Investmentgrad Ratings gebunden.

Auf der Suche nach einer Oase in der Zinswüste sind viele private wie institutionelle Anleger in die
Schwellenländer gewandert. Doch hier lauern nicht nur höhere, sondern teils auch  ganz andere Fallstricke als in den entwickelten Ländern. Anleger müssen aufpassen, damit die rettende Oase nicht zum Dschungel voller Risiken wird.

Nach teilweise rasanten Aufwärtsbewegungen an den Aktienmärkten ist die Zuversicht der Anleger inzwischen wieder zurückgegangen. Der Dax etwa büßte in den vergangenen Tagen über 1.000 Punkte ein.

Nach den Lockerungen der Corona-Restriktionen und der Einigung der OPEC-Förderländer
hat sich der Ölpreis von seinen Tiefständen im April deutlich erholt. Dennoch dürfte der Weg zu einem nachhaltig höheren Ölpreis ein langer werden.

Geld finanziell lukrativ anzulegen und gleichzeitig eine messbare gesellschaftliche Rendite zu erwirtschaften, gilt als Königsdisziplin nachhaltigen Investierens. „Besonders interessant ist es, dies in allen Anlageklassen umzusetzen“, meint Sönke Niefünd, Co-Head Competence Center Sustainability und Leiter des Standorts Hamburg von Merck Finck Privatbankiers AG. Er erläutert, wie dies gelingt. in: Private Wealth: 01.20, S. 78-79

Der Zyklus nimmt nun Fahrt auf. Das Momentum in China und im gesamten Schwellenländer-Universum mit Ausnahme von Lateinamerika dürfte zulegen. Die USA werden nachziehen, gefolgt von Europa.

Wenn heute mit der Lufthansa ein Gründungsmitglied des DAX den Index verlassen muss, ist das ein Drama für die Airline. Für den DAX selbst ändert sich dadurch wenig – vielleicht zu wenig. Denn der Wechsel im Oberhaus des deutschen Aktienmarktes wirft ein Schlaglicht darauf, dass sich der Leitindex noch immer recht altmodisch zusammensetzt.

Der Aufsichtsrat der Merck Finck Privatbankiers AG hat Thomas Rodermann, 55, zum neuen Vorstandsvorsitzenden bestellt. Der renommierte Bankmanager tritt die Stelle zum 1. Juni an.

Weltweit schlittern die Volkswirtschaften in eine Rezession. Wir untersuchen die scheinbare Diskrepanz zwischen robusten Aktienmärkten und schwachen Konjunkturdaten. Lesen Sie dazu, was Bill Street, Group Chief Investment Officer, Quintet Private Bank, dazu sagt.

In Deutschland wird Covid-19 nur geringe Auswirkungen auf den Immobilienmarkt haben. Dies gilt vor allem für Wohnimmobilien. Etwas weniger gut werden Immobilien im Einzelhandel, der Gastronomie sowie im Hotelbereich durch die Krise kommen. Hier gehen wir von Preisrückgängen von über 10 Prozent aus. Bei Büro- und Gewerbeimmobilien könnten die Preise kurzfristig um 5 bis 10 Prozent nachgeben.

Merck Finck stellt sich im Investment Management neu auf. Robin Beugels – bisheriger Stellvertreter – wird neuer Leiter des Investment Managements.

Die Ertragsschwäche ist die Achillesferse vieler Großbanken in Europa. Die extrem niedrigen Zinsen, der regulatorisch auferlegte Kapitalaufbau und hausgemachte Probleme haben die Profitabilität arg belastet. Mit dieser schwachen Profitabilität sind Aktien der meisten europäischen Großbanken derzeit ein unattraktives Investment. Anders sieht es für Anleihegläubiger der europäischen Banken aus.

Während die kurzfristigen Vorteile des Lockdowns für die Umwelt nicht von Dauer sein werden, wird sich ESG Investing (ESG = Environment‐Social‐Governance) auf andere, unerwartete Weise verändern. Ein Meinungsbeitrag von James Purcell, Group Head of ESG Investment bei der Quintet Private Bank.

Gold ist auf dem Weg zum Allzeithoch und könnte die bisherige Höchstmarke aus dem September 2011 in diesem Jahr noch übertreffen. „Auch langfristig gehen wir von einem weiter steigenden Goldpreis aus“, sagt Lars-Henning Müller, Leiter Funds & Mandats. Eine Verdoppelung gegenüber dem aktuellen Stand scheint durchaus möglich.

Die Privatbank Merck Finck hat Pavlo Grigorov (35) mit Wirkung vom 1.4.2020 zum Leiter Quantitative Anlagestrategien ernannt. Grigorov verantwortet die Entwicklung und Implementierung von quantitativen Anlagestrategien in diskretionären Vermögensverwaltungsmandaten der Bank.

Europäische Solidarität ist in diesen Tagen besonders gefragt. Unter dem Druck der akuten Krise sollte daher nicht vorschnell ein neues und umstrittenes Instrument zur Anwendung gelangen, solange bereits eingeführte und funktionsfähige Systeme noch in der Lage sind, den zusätzlichen Finanzbedarf der Staaten in der Coronakrise verlässlich zu sichern.

Der Markt für Unternehmensanleihen musste in den letzten Wochen gleich zwei heftige Schläge einstecken: Eintrübung der globalen Konjunkturaussichten wegen des Corona-Virus und Absturz des Ölpreises. Die gerade einsetzenden Rating-Herabstufungen von Unternehmen können sich leicht zu einer Abwärtsspirale auswachsen.

Entsprechend unserer Szenarioanalyse wird das globale Wachstum und das in den G-10 Staaten in diesem Jahr wahrscheinlich zumindest stagnieren, wenn nicht gar im negativen Bereich liegen. Allerdings betrachten wir den Einbruch immer noch als vorübergehend, mit einer signifikanten Erholung im dritten und vierten Quartal. Die fiskalische und geldpolitische Unterstützung sowie ein sehr niedriger Ölpreis werden sich positiv auswirken.

Der erfahrene Bankmanager Thomas Rodermann (54) wird mit Wirkung zum 16. März 2020 Mitglied des Group Executive Committee der Quintet Private Bank, der Muttergesellschaft der Merck Finck Privatbankiers AG.

Merck Finck erhält für ihre Mischfonds renommierten Refinitiv Lipper Fund Awards 2020 in der Kategorie „Mixed Assets – Small Company“ als bester unter 74 Anbietern in Deutschland – Auszeichnung basiert auf Vergleich der risikoadjustierten Rendite über drei Jahre

Merck Finck receive the Refinitiv Lipper Fund Awards in the category "Mixed Assets – Small Company" for their range of mixed asset funds – best asset manager among 74 competitors within the category – award is based on comparison of risk-adjusted return over three years

Die Entwicklungen rund um das Coronavirus entfalten sich immer schneller: Gestern deklarierte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) das Virus zu einer Pandemie.

Der Sieg von Joe Biden beim gestrigen Super Tuesday ist eine kleine politische Beruhigungspille für die nervöse Wall Street.

Das Engagement aktivistischer Investoren dürfte im Jahr 2020 wieder ansteigen, nachdem es 2019 rückläufig war. Auch deutsche Konzerne werden den Druck stärker zu spüren bekommen. Schätzungen zufolge fließt mittlerweile ein Viertel der Investitionen der Aktivisten in Kampagnen in Europa.

Der konservative Mischfonds verfügt über einen der längsten Track Records in Europa und wurde nun – pünktlich zum Geburtstag – von Morningstar mit vier Sternen ausgezeichnet. Die Kontinuität seiner Ausschüttungen macht ihn im derzeitigen Zinsumfeld auch für Privatanleger attraktiv.

Trotz der guten Performance von europäischen Bankaktien in der zweiten Jahreshälfte 2019 sowie der zuletzt durch den Kurssprung der Deutschen Bank ausgelösten Phantasien steht eine Renaissance von Banktiteln nicht bevor.

Matthias Schellenberg, 55, hat dem Vorsitzenden des Aufsichtsrats der Merck Finck Privatbankiers AG mitgeteilt, dass er nicht für eine weitere Amtszeit als Vorstandsvorsitzender der Bank zur Verfügung steht.

Angesichts der derzeitigen wirtschaftlichen Bedingungen und Risiken für die fragile Weltwirtschaft erscheint die historisch hohe Risikobereitschaft an den Märkten bedenklich.

Viele Anleger hoffen darauf, dass die Präsidentschaftswahl in den USA neue Impulse für weitere Kursgewinne an den Märkten bringen wird. Doch die Hoffnung auf einen geradlinigen Aufschwung ist trügerisch. Wir rechnen im Wahljahr mit hoher Volatilität. Dafür gibt es zwei Gründe.

Mitunter können Anleger Opfer ihres eigenen Erfolgs werden – etwa bei der Aufteilung ihres Vermögens auf verschiedene Anlageklassen.

Die 20er Jahre werden glänzend, zumindest für die Besitzer von Gold. Infolge des sich zuspitzenden Konflikts zwischen den USA und dem Iran stieg der Goldpreis zu Beginn des Jahres bereits auf Rekordniveau. Und dieser Höhenflug wird langfristig anhalten. Auf Sicht der nächsten fünf bis zehn Jahre gehen wir von einem nochmals deutlich höheren Goldpreis aus, der das aktuelle Hoch klar übertreffen wird. Eine Verdopplung scheint durchaus möglich.

Die Weltwirtschaft bleibt in diesem Jahr auf Wachstumskurs, doch die Anleger werden an den Märkten aufgrund der Geopolitik eine erhebliche Volatilität bewältigen müssen.  Erfahren Sie mehr von den Einschätzung von Bill Street, dem Group Chief Investment Officer von Quintet Private Bank. Die Privatbank stellte mit Counterpoint heute ihre eingehende Analyse der Weltwirtschaft, der Finanzmärkte und der wichtigsten Anlageklassen vor.

Der Ausbau der Hamburger Niederlassung geht weiter. Bereits zum Jahresbeginn hat Frau Anne Katrin Halvorsen Ihre Tätigkeit in der Niederlassung Merck Finck Hamburg aufgenommen.

In Deutschland stockt der Ausbau der Windenergie. Zwar lag sie im deutschen Energiemix im Jahr 2019 mit einem Anteil von 21 Prozent erstmals auf Platz 1, noch vor der Braunkohle. Doch nun haben regulatorische und bürokratische Hürden sowie zunehmende Bedenken von Bürgern den Bau neuer Projekte auf dem Festland
(„onshore“) ausgebremst. Sollten Anleger angesichts dieser unsicheren Rahmenbedingungen die Finger von den Aktien der Windanlagenbauer lassen?

Der weltweit größte Börsengang aller Zeiten geht in die heiße Phase. Er könnte dem saudischen Unternehmen bis zu 25,6 Mrd. US-Dollar einbringen. Die Marktkapitalisierung wird bei ca. 1.500 bis 1.700 Mrd. USD liegen.  Deutsche Anleger, ob Privatanleger oder institutionelle Investoren, sollten sich von der schieren Größe der Kapitalmaßnahme allerdings nicht blenden lassen und die Risiken im Auge behalten.

Der Ausbau der Merck Finck-Niederlassung Hamburg geht weiter. Damit setzt die Privatbank ihren schon im vergangenen Jahr eingeschlagenen Kurs fort und stärkt weiter die Präsenz an ihren Standorten.

Michael Krume, stellv. Vorstandsvorsitzender, verabschiedet sich zum Ende des Jahres in den Ruhestand.

Mittelstandsaktien haben sich nach einem desaströsen vierten Quartal 2018 im Jahresverlauf 2019 gut erholt. Nun lasten allerdings der Handelskonflikt und Sorgen um die Konjunktur auf den Firmen.

Höhere Grundstückskosten, gestiegene Baukosten und nur noch leicht steigende Mieten haben den Preisanstieg eingebremst. Das gilt insbesondere für die Ballungszentren etwa in München, Stuttgart oder Frankfurt. Dennoch besteht aktuell keine akute Gefahr für einen Abwärtstrend.

An den Anleihemärkten droht eine weltweite Welle von Kreditausfällen und Rating-Abstufungen.

Blitzlicht zum Thema Automobilindustrie.

Blitzlicht zum Thema US-Industriestimmung

Blitzlicht zum Thema Mietendeckel

Die jüngste Rallye war erst der Anfang. Der Goldmarkt steht vor einer nachhaltigen Neubewertung mit steigenden Preisen. Viele betrachten den Goldpreis nur in US-Dollar.

Merck Finck Privatbankiers AG setzt ihren schon zu Anfang des Jahres eingeschlagenen Kurs weiter fort und stärkt mit einer Personaloffensive ihre regionale Präsenz. Zum 1. Juli haben bei Merck Finck insgesamt 15 neuen Kolleginnen und Kollegen begonnen.

Die Finanzmärkte stehen vor einer extrem wichtigen Woche.  Mehr dazu in unserem Wochenausblick.

Die Merck Finck Privatbankiers AG in München stellt weiter ein und stärkt ihre Standorte mit neuen Kollegen. Jüngster Zugang im Westen Deutschlands ist Oliver Christ (41). Er beginnt zum 1. Juli als Seniorberater in der Merck Finck Niederlassung Köln.

KBL epb ernennt Jürg Zeltner zum Mitglied des Verwaltungsrats und Group CEO – europäischer Vermögensverwalter will Wachstum beschleunigen.

Der Aachener Standort bekommt zum 1. April Verstärkung: dann stößt Jürgen Hermanns (50) zur Merck Finck Privatbankiers AG. Er kommt von der Bethmann Bank, wo er über 10 Jahre lang vermögende Privatkunden betreut hat – unter anderem in Aachen. Zuvor war er dort bereits als Berater für das Bankhaus Delbrück Bethmann Maffei tätig. Gebürtig und wohnhaft in Jülich und verwurzelt in der Region bringt er neben hoher Fachkompetenz in der Beratung auch eine profunde Kenntnis des Markts und der Kunden vor Ort mit.

Nach Hamburg, Düsseldorf, Köln und Stuttgart stellt Merck Finck nun auch in Frankfurt am Main neue Berater ein. Zum 1. Juli wechseln mit Oliver Engl (57) und Michael Irrle (59) zwei neue Kollegen für die Beratung vermögender Privatkunden zur Privatbank.

Auf die Ankündigung des letzten Jahres, weiter zu wachsen, folgen Taten: Merck Finck Privatbankiers AG verstärkt 2019 mit einer Personaloffensive ihre regionale Präsenz. Nach mehreren einzelnen Neuzugängen, zuletzt vor allem im Rheinland, werden nun im gesamten Bundesgebiet über 20 neue Kollegin
nen und Kollegen eingestellt.

Die Merck Finck Privatbankiers AG hat einen neuen Leiter für die Niederlassung Hamburg benannt. Wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte, hat Stefan Ludwig (38) diese Aufgabe zum 1. Januar 2019 übernommen. In seiner neuen Funktion verantwortet Stefan Ludwig auch den Merck Finck-Standort Berlin. Dort unterstützt ihn René Treptau, der bereits seit 17 Jahren vor Ort Ansprechpartner der Berliner Merck Finck-Kunden ist.

Was hat Merck Finck mit BMW, Lufthansa, Miele oder Nivea gemeinsam? Jedes der Unternehmen ist in seiner Branche aus Sicht der Kunden der Markenchampion. In einer Studie für die Tageszeitung DIE WELT hatte die Service Value GmbH aus Köln Verbraucher befragt, welche Marken sie seit Jahren begeistern. Dabei wurde die Merck Finck Privatbankiers AG zum Markenchampion der Branche Privatbanken gewählt.

Die Merck Finck Privatbankiers AG setzt ihre Personaloffensive fort und verstärkt sich in der Niederlassung Düsseldorf. Zum 1. Oktober hat sie mit Annette Gläsel (33) eine neue Kollegin für die Beratung von Privatkunden an Bord geholt. Annette Gläsel kommt von der HSBC Trinkaus & Burkhardt AG in Frankfurt, wo sie die letzten drei Jahre verbrachte, zuletzt als Prokuristin in der Kundenberatung. Davor war sie für die Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft PricewaterhouseCooper tätig.  

Die Merck Finck Privatbankiers AG in München hat Herrn Olivier Kuetgens (41) für das Ressort Marktfolge in ihren Vorstand berufen. Dies teilte der Aufsichtsrat des Unternehmens am Montag mit. Herr Kuetgens wird seine neue Aufgabe zum 1. Juli übernehmen. In dieser Funktion wird er den Vorstand als Chief Financial Officer (CFO), als Chief Operating Officer (COO) und als Chief Risk Officer (CRO) verstärken. 

Die Merck Finck Privatbankiers AG setzt ihre Ankündigung aus dem Sommer um, sich konsequent weiter zu verstärken. Nach zuletzt mehreren jüngeren Kolleginnen und Kollegen holt sie nun zwei sehr erfahrene Senior Private Banker in die Niederlassung Köln: Zum 1. Januar wird Heiko Spitz (50) und zum 1. April 2019 Andreas Schumacher (48) das Team in der traditionsreichen Kölner Adresse Unter Sachsenhausen als Senior Berater verstärken. 

Die Merck Finck Privatbankiers AG stellt sich für eine weitergehende Transformation auf und hat dafür die Position eines „Chief of Staff“ geschaffen. Wie das Unternehmen am Freitag mitteilte, wird zum 1. April 2018 Herr Guido Spratte (47) diese Aufgabe übernehmen. 

Die Merck Finck Privatbankiers AG in München baut ihre Investment-Kompetenz weiter aus. Zum 1. September hat sie mit Sascha Veit (43) einen erfahrenen Portfolio Manager an Bord geholt, der als Senior Quantitative Portfolio Manager das Quant-Team des Hauses leitet.

Die Merck Finck Privatbankiers AG hat für den Merck Finck Stiftungsfonds UI das Europäische Transparenzlogo für Nachhaltigkeitsfonds des Forums Nachhaltige Geldanlagen (FNG) verliehen bekommen.
In diesem Zusammenhang unterzeichnete die Bank auch den Europäischen Transparenzkodex, mit dem sie sich verpflichtet, weitreichende Anforderungen für ihre Nachhaltigkeitsfonds einzuhalten.

Die Merck Finck Privatbankiers AG in München hat Dr. Martin Deckert (52) als neues Mitglied ihres Vorstands benannt. Dies teilte der Aufsichtsrat des Unternehmens am Dienstag mit. Der bisherige Marktfolgevorstand Joachim Gorny (50) verlässt das Haus zum 31. März dieses Jahres. Er hatte den Aufsichtsrat gebeten, ihn von seinen Pflichten als Mitglied des Vorstands zu entbinden. Der Aufsichtsrat dankt Herrn Gorny sehr für seine erfolgreiche Arbeit für Merck Finck in den vergangenen Jahren und wünscht
ihm für seine berufliche und private Zukunft alles Gute. 

Die Merck Finck Privatbankiers AG hat einen neuen Leiter für die Niederlassung Düsseldorf benannt. Wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte, hat zum 1. Januar 2018 Daniel Sauerzapf diese Aufgabe übernommen.